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12th
Dec/2017

KURSHALTER - story-book -

Aktuelle Stories

Das erste Jahr ist vorbei Eintrag vom: 26.12.2012

Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende entgegen. Auf der Homepage kurshalter.de ist Ruhe eingekehrt. (Nur äußerlich, intern wird fieberhaft an der Vollendung gebastelt). Die Hakuna Matata friert in Lemmer vor sich hin. Ich habe ihr aber versprochen, die nächsten Jahre nicht mehr im kalten Wasser überwintern zu müssen. Ich kann ruhiger schlafen und dem Schiff tut es auch gut.

Die erste neue ingenieurtechnische Herausforderung im neuen Jahr wird die Konstruktion und die Anbringung des Geräteträgers sein. Der ausgewählte Metallbauer in Essen und ich haben sich geeinigt: Das schaffen wir! (Er jedenfalls, auch wenn er immer vom Gepäckträger spricht). Auf die BOOT in DUS freuen wir uns auch schon. Endlich einmal das ganze überflüssige Geld verplanen. Mit am Anfang steht die energietechnische Erweiterung mit einer Totalkontrolle darüber. Auch wenn einem am Anfang die vielen vielen Kabelchen hinter dem Schalpanel nervös machen. Immerhin hatten wir es schon mit modernster Messtechnik und telefonischer Beratung ganz selbständig geschafft , unser Landstromkabel als defekt zu outen. Lösung: neues kaufen. Das gibt doch Hoffung für den anstehenden Komplettumbau der Schaltzentrale.

Also es geht weiter ... das wird schon ....

Allen die sich auf kurshalter.de verirren, ein gesundes und tolles Jahr 2013 !  Anne und Frank (von der noch Hakuna Matata, mehr wird nicht verraten)

(P.S. für Insider: die HR ist gestrichen, das olle Ding)

Eingestellt von Frank

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Und noch mal - Das Segel ist runter... Eintrag vom: 02.12.2012

Man, ihr seid mit dem Lesen ja schneller als ich mit dem Tippen smiley

Der letzte (Leer-)Eintrag ist nur entstanden ist, weil Frank mir die Anwendung seines selbst programmierten Logbuches beigebracht hat. Und ob das jetzt wirklich mit den Fotos hier klappt, das testen wir jetzt gleich mit diesem Eintrag mal.

Danke aber auch schon mal an Elke und Bert - nun wissen wir, dass die Sache mit den Kommentaren auch okay ist. smiley

Nun zu unserem Arbeitswochenende:

Also, Hafenidylle im November - nix für Warmsegler! Kein Wasser am Steg und erst recht nicht auf dem Boot. Wie ganz ganz früher beim Campen, als das Wasser noch aus dem Kanister kam - nur bei uns kam es aus Aldi-Sprudel-Plastikflaschen. Auch der Sanitärbereich ist arg eingeschränkt. Für uns Damen ist ein WC auf dem Herren-Clo reserviert und die Duschen sind ganz abgesperrt. Schließlich hat auch ein Hafenmeister im Winter keinen Bock alles sauber zu halten. Da verschwindet man doch besser gleich nach der Ankunft in eine gemütliche Kneipe um sich beim Bierchen und Weinchen aufzuwärmen (die Verniedlichung ist übrigens original holländisch - dort kann man zwar eine Bier und eine Wein bestellen - serviert bekommt man es mit den netten Worten: bitte, ein Bierchen, ein Weinchen - süss! - also im Bierglas ist weniger als in Deutschland, aber meine Weingläser sind trotzdem Gott sei Dank immer recht gut gefüllt)

 

 

 

Am nächsten Tag hat es die Sonne nicht geschafft, sich gegen den Nebel durchzusetzen.

Eine äußerst bizarre Atmosphäre bei 4°C, aber zumindest hat es nicht geregt.

 

 

Aufgabe 1 an diesem Wochenende hieß:  Vorsegel runter, falten und ab in Kofferraum zwecks Trockenlagerung!

Das war eigentlich relativ leicht - nur... wie bekommen wir diesen riesigen Lappen im nächsten Frühjahr wieder dahin, wo er hingehört?

                 Ein Haufen Segel !!!

                        Rechts sieht man normalerweise Wasser!

      

 

Aufgabe 2:  Schablonen anfertigen für die Erstellung unseres künftigen Geräteträgers.

Das wiederum hatte Frank sich einfacher vorgestellt. Geländer demontieren, dünne Brettchen so befestigen, dass sie nicht mehr wegrutschen, 

Löcher bohren, Maße nehmen - puh! Alles nicht so einfach. 

                                                                                                                     

 

                              Aufgabe3:  Ab nach Hause ins warme Wohnzimmer und Wunden lecken!

Ach ja, eines hab ich noch vergessen:

DER TISCH WAR TROCKEN!!!! 

Aber, ihr werdet es kaum glauben,  die Malerfolie ist nicht entfernt - schließlich sind wir pessimistische Optimisten!

 

Eingestellt von Anne

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